Herrn Senator Prof. Dr. E. Jürgen Zöllner Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung Otto-Braun-Straße 27 10178 Berlin
Resümee unserer Arbeit für die Hochbegabtenförderung „Das Pendel für Hochbegabtenförderung schwingt zurück – Hochbegabung aus der Perspektive der Beratungspraxis von 2001 bis 2009“ veröffentlicht in der Zeitschrift: „scientia paedagogica experimentalis“, XL VI 2, 2009,
Sehr geehrter Herr Senator, den anliegenden Aufsatz überreichen wir Ihnen in der Hoffnung, dass Sie eine Stunde der Muße finden, um einmal hineinzuschauen. Es geht darin weniger um unsere Arbeit, sondern eher um einige grundlegende Erkenntnisse, die sich im Hinblick auf die schulische Hochbegabtenförderung in Berlin aus unserer praktischen Arbeit ergeben haben und die wir wissenschaftlich absichern konnten. Da das Berliner Schul-system sich nach wie vor im Umbau befindet, wären wir sehr erfreut, wenn Sie aus unseren Schlussfolgerungen die eine oder andere Anregung entnehmen könnten.ei dieser Gelegenheit erlauben wir uns, zu zwei Fragen Stellung zu nehmen, die von Schulen und Eltern an uns herangetragen wurden mit der ausdrücklichen Bitte, uns dieser Themen anzunehmen: - die Zukunft der so genannten Superschnellläuferzüge, - die mangelnde Aussagekraft von Schulzeugnissen.
I. Zu besonderen Bildungsgängen für Hochbegabte (insbesondere Superschnelläuferzüge). Den vollständigen Brief können Sie herunterladen: → BRIEF an Senator ZöllnerJuli2010.pdf Die Antwort der Senatsverwaltung finden Sie hier → Antwortbrief-6.8.2010.pdf Ihre Meinung würde uns interessieren. Schreiben Sie uns → info@pfiffikus-berlin.de Danke! Ihr Pfiffikus-Team
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Am 20. Februar 2008 schrieb der Förderverein einen Brief an Frau Dr. Angelika Göbel, Referentin für Begabungsförderung in der Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung mit folgenden 10 Schwerpunkten: 1. Ansprechpartner in den schulpsychologischen Diensten 2. Ansprechpartner in jeder Schule 3. Enrichment durch das sogenannte „Drehtür-Modell“ 4. Enrichment durch Nachmittagsangebote an Schwerpunktschulen 5. Rechtliche Absicherung von Fördermaßnahmen 6. Übergang in die dafür vorgesehenen Bildungsgänge Wahrnehmung der besonderen Denkstruktur Hochbegabter Adäquate Herausforderung und Bewertung 7. Externe Leistungserfassung 8. Flexible Eingangsstufe 9. Zusatzstunden für Kitas und Schulen 10. Entwicklung eines Leitfadens Wenn Sie den Brief in voller Länge lesen möchten, dann finden Sie hier die PDF-Datei zum Herunterladen: "Offener Brief"
Am 27.02.2009 folgte ein 2. Offene Brief an die Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung Berlin und beinhaltet folgende Schwerpunkte: 1. Der Bildungserfolg entscheidet sich in der Grundschule - Flexibilisierung der Stundenplangestaltung - Binnendifferenzierung ist kein Allheilmittel - Ausreichende Anzahl von Schulpsychologen 2. Welche Rolle werden die Oberschulen nach der Reform in der Hochbegabtenförderung spiele? 3. Zugang zum Gymnasium Zum Herunterladen: Offener Brief vom 27.02.2009
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